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Hochtour

Clariden im Nebel

Das unausweichliche Ende der langen Sommerferien war nahe; umso mehr freute ich mich, noch eine Tour mit D. unternehmen zu können. Wir starteten noch vor Sonnenaufgang am Klausenpass 1980m und stiegen in der beginnenden Dämmerung hinauf zum Iswändli – oder... weiterlesen →

Auf schmalem Grat zum Montblanc

Um 3:45 Uhr traten wir aus dem Refuge Durier 3356m hinaus in die sternklare Nacht und begannen unseren Aufstieg. Über eine steile Firn-Geröll-Rampe erreichten den ersten schmalen Firngrat, der uns an die Felsschulter führte, die wir in einfacher Kraxelei überwanden.... weiterlesen →

Auf schmalem Grat über die Dômes de Miage

Um fünf Uhr starten wir nach angenehmer Nachtruhe in den beginnenden Morgen. Entlang der Steinmännchen steigen wir über Geröll und Gletscherschliffplatten hinauf zum Gletscherrest unterhalb der Aiguille de la Bérangère 3425m und erreichten nach interessanter Kraxelei den höchsten Punkt der... weiterlesen →

Dent Blanche – Sonne, Schnee und gute Laune

Was für ein Berg, was für eine Tour! Es ist schwer, alle Erlebnisse dieses Tages in Worte zu fassen, also erstmal die Fakten: Start um 4:50 Uhr von der Cabane de la Dent Blanche 3507m mit sechs anderen Seilschaften bei... weiterlesen →

Der jährliche Besuch am Clariden

Mit dem Alpinomobil waren wir am Vorabend durch Blitz, Donner, Starkregen und zu Letzt durch dichten Nebel zum Klausenpass gefahren und hatten dort eine angenehme Nacht in der Kühle der Passhöhe verbracht. Um 4:37 Uhr starteten wir in den noch... weiterlesen →

Epischer Nadelgrat

Kalt war’s nicht, als wir um 02:40 Uhr in die sternenklare Nacht traten und auf dem Klettersteig zum Gletscher abstiegen. Die Katzenaugen und Steinmännchen wiesen uns den Weg über ein schmales Grasband unterhalb von P.3028 in das breite Tal zwischen... weiterlesen →

Über die Ostrippe auf den Dammastock

Mitte Juni ist eine eindrückliche Zeit: bei klaren Nächten wird es nie richtig dunkel und schon früh beginnt die Dämmerung. Wir waren noch nicht weit gelaufen, als die Kegel unserer Stirnlampen langsam verblasten. Von der Hütte ging’s auf dem üppig... weiterlesen →

Weilenmann-Rinne aufs Fluchthorn

Ist ja dann manchmal doch nicht so leicht, in der Nacht den Weg zu finden, zumal irgendeinen schmalen Wanderweg, der sich nicht viel von den Trampelpfaden der Tiere unterscheidet, die den Hang oberhalb von Marangun d’Urschai durchzogen. Als wir aber... weiterlesen →

Täschhorn via Kinflanke

Die Idee war ja schon nicht so verkehrt, Täschhorn mit Skiern durch die Kinflanke. Und einen Bericht auf bergtour.ch es gab auch, der recht zuversichtlich stimmte. Aber man sollte sich tatsächlich nicht auf Toureneinträge in Internetforen verlassen; zu subjektiv ist... weiterlesen →

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